Aktuell schreibe ich an einem neuen Werk, dass unter dem Archaic Dreams Banner einzug finden wird.
Die Handlung knüpft direkt an In Furcht und Hoffnung an.
Soviel ich von meiner Zeit entbehren kann, stecke ich da rein - allerdings gibt es interessantere Dinge und schönere als alleine da zu sitzen und zu schreiben.
Auszug:
Der Himmel teilte sich. Der Regen viel auf die gerechten, wie die ungerechten. Die ungerechten Dämonen brüllen, die gerechten Engel singen ihr preisendes Lied. Ein Kampf, ein Krieg, eine Fehde - die ewig währt. Keine Macht, kein Gott und kein Teufel mag diese Ewigkeit beenden.
Der Mensch wird geboren. Als Instrument beider Seiten, den Mächten, die nicht um einen Sieg wissen können. Der Mensch, Seelenlos und ein Werkzeug der höheren Macht. Leeres Herz, leere Seele. Bis er erkennt - einst, wie einen Sommerhauch, er vermag zu richten, zu fühlen und zu entscheiden. Und zu seiner Zeit erkannte er mit welchen Mitteln er vermag diese Welt zu erfüllen, erfüllen von Leben. Leben, das er erschafft.
Hier wird noch nicht viel verraten - die Handlung spielt sich in einer nicht vorstellbaren Zeit ab:
Anno Domini 700.000.
Kein Science Fiction. Nein.


